Antitranspirant und Brustkrebs

Antitranspirante und Brustkrebs

Verursachen Antitranspirante wirklich Brustkrebs?

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Antitranspirant und Brustkrebs

Hintergrund und Gerüchte

Hintergrund
Antitranspirante (auch Antiperspirante genannt) werden seit 1888 erfolgreich gegen starkes Schwitzen am gesamtem Körper eingesetzt. Sie enthalten – wie die meisten handelsüblichen Deodorants auch – den schweißhemmenden Wirkstoff Aluminiumchlorid (nachfolgend kurz „AlCl“), ein Aluminiumsalz, welches in diversen Internet-Diskussionen immer wieder mit einem erhöhten Krebsrisiko, insbesondere mit Brustkrebserkrankungen, in Verbindungen gebracht wird. Auch Pressemeldungen diverser Boulevardzeitungen verunsichern die Anwender.

Die Gerüchte

„Deodorants und Antitranspirante werden unter der Achsel angewendet. Das dabei aufgetragene Aluminiumsalz gelangt dort in die Blut- oder Lymphgefäße, wodurch Brustkrebs entstehen kann.”

„Deodorants und Antitranspirante erhöhen den Östrogenspiegel, was zu Brustkrebs führen kann.”

Typische Fragestellungen verunsicherter Verbraucher

„Ist Aluminium krebserregend?”

„Können Deos und Antitranspiranzien wirklich Mammakarzinome erzeugen?”

„Gelangt durch die Rasur der Achselhöhle und eine anschließende Antitranspirant-Anwendung krebserregendes Aluminium in den Körper?”

Die Faktenlage: Bis heute konnte trotz jahrzehntelanger Forschung kein Nachweis zu einer Gefährdung festgestellt werden!

Artikel: „Krebsmythen – Kein Grund zur Sorge” – Quelle: Deutsches Krebsforschungszentrum / Krebsinformationsdienst (Fazit: „Selbst bei Menschen, die lange aluminiumhaltige Medikamente eingenommen haben, sind keine entsprechenden gesundheitlichen Auswirkungen bekannt geworden.”)

Aktuelle Stellungnahme des IKW zur Sicherheit von Aluminium in Antitranspiranten…

Weitere Stellungnahmen und Forschungsergebnisse finden Sie im Menü unter „Die Tatsachen”.